Mechanical link: Teil 1, Modul 1: Muskeln und Skelett (09006)
Von 03 Februar 2010 bis 06 Februar 2010
Ziele
Sprache : - Übersetzung :
Lehrkraft / Dozent : Paul CHAUFFOUR
Wichtiger Hinweis : Wir möchten euch darauf aufmerksam machen, dass die Reihenfolge der Seminare nach einer bestimmten Logik festgelegt wurde. Das nötige Wissen, um die Anwendung dieser osteopathischen Methode möglich zu machen, wird so schrittweise aufbauend vermittelt. Folglich ist es wichtig die Seminare in der vorgegebenen Reihenfolge zu besuchen. Im Moment sind bei der FSO, für 2010, 4 LMO-Seminare vorgesehen.
Weitere Module:
Teil 2: 28,29,30 April 2010 und 1. Mai 2010
Teil 3: 08,09,10 & September 11, 2010
Teil 4: 10,11,12,6 November 13, 2010
Paul CHAUFFOUR
Osteopath D.O. MRO(F)
und seine AssistentInnen
Dominique MOREAU Osteopath MSVO
Claudia HAFEN-BARDELLA Osteopathin D.O., SKOM
Paul Chauffour absolvierte die Osteopathieausbildung in Maidstone und an der Universität Paris Nord. Er ist als Gastdozent und Kursbeauftragter in verschiedenen Ländern tätig (USA, Russland, Deutschland, Japan und Kanada).
Kurs auf Französisch mit deutscher Übersetzung.
Im Ausbildungszentrum des SVO-FSO
Route des Arsenaux 9
1700 Freiburg
MSVO CHF 900.-
Nicht-MSVO CHF 1035.-
08:30 - 12:30 / 14:00 – 18:00
(32 angerechnete Stunden)
Maximale Teilnehmerzahl: 36
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Preis für Mitglieder : CHF (Non member : CHF, assistent : CHF) KURSTAGE UND STUNDENPLANEinbezogene Stunden für die Weiterbildung : 32.0 |
Kurs-Präsentation
Beschreibung des Kurses
Lien Mécanique Ostéopathique (LMO) ist eine innovative Methode, die vollständig auf den drei Prinzipien von A.T. Still beruht. Die LMO bietet ein vollständiges Diagnose- und Behandlungssystem an. Sie umfasst drei spezifische Techniken, welche auf drei grundlegenden Konzepten basieren:
1. Die Provokationstests, welche erlauben den ganzen Körper präzise zu untersuchen um die totale Läsion zu finden
2. Die Inhibitionstests, welche erlauben die gefundenen Läsionen hierarchisch einzustufen, um die primäre (dominante) Läsion zu bestimmen.
3. Der Recoil: die einzigartige Behandlungstechnik, welche erlaubt die primären und die dominanten Läsionen schnell und effizient zu eliminieren. Damit kann der Patient umfassend osteopathisch behandelt werden.
Die Ausbildung in dieser Methode umfasst vier Kurse zu vier Tagen.
DAS KONZEPT DER OSTEOPATHISCHEN VERNETZUNG
Die osteopathische Läsion (somatische Dysfunktion) als Narbe im Bindegewebe (Entzündung-Fibrose-Sklerose); die totale Läsion (das Fasziensystem und die 8 Funktionseinheiten); dominante Läsion und Primärläsion; Behandlungshierarchie.
DIE WERKZEUGE DER OSTEOPATHISCHEN VERNETZUNG
Spannungstests (Zug und/oder Druck); inhibitorische Bilanz; Recoiltechnik (Phase I).
Einheit 1: Achse Okziput-Wirbelsäule-Becken und Thorax posterior.
Einheit 2: Thorax anterior.
Einheit 3: allgemeine und nähere osteo-artikuläre Umgebung (Becken und untere Extremitäten).
PRAKTISCHE ANWENDUNG
Klinische Fallbeispiele, Übungen, Zusammenfassung der ersten drei Einheiten.
Bibliographie
Le Lien Mécanique Ostéopathique ; théorie et pratique, Sully Verlag, 2003 (ins Englische und Japanische übersetzt)
Le Lien Mécanique Ostéopathique ; artères et système nerveux autonome, Sully Verlag, 2009 (zweisprachige Ausgabe Französisch/Englisch)
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Konditionen
Von den Teilnehmern bereitgestelltes Material
Empfohlene Lektüre
Ausbildungsort
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