Der SVO-FSO in der Schweiz
Der Schweizerische Verband der Osteopathen (SVO-FSO) ist die Dachorganisation der Osteopathinnen und Osteopathen in der Schweiz.
Er wurde 2005 als Zusammenschluss mehrerer bestehender Berufsverbände gegründet, die eine einheitliche Vertretung des Osteopathieberufs anstrebten.
Der SVO-FSO hat heute über 700 Mitglieder und hat sich in der Schweiz auf politischer und administrativer Ebene als Hauptansprechpartner für osteopathische Fragen etablieren können.
Der SVO-FSO ist ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs und verfolgt als Berufsverband mehrere Ziele:
- Förderung der öffentlichen Gesundheit und Prävention von Krankheiten
- Verteidigung der beruflichen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder
- Überwachung der Einhaltung der geltenden Standesregeln
- Förderung höchster Qualität in der Grundausbildung und Durchsetzung von Weiterbildungsanforderungen
- Wahrung der Solidarität zwischen den Mitgliedern
Die Osteopathie gelangte aus den USA und Grossbritannien schon vor mehreren Jahrzehnten in die Schweiz. Zunächst verbreitete sich die Behandlungsmethode in der Romandie, doch seit einigen Jahren erfreut sich die Osteopathie auch in der Deutschschweiz und im Tessin wachsender Beliebtheit.
In der Schweiz wird die osteopathische Behandlung zurzeit nicht über die Grundversicherung (KVG oder UVG), sondern über die meisten Zusatzversicherungen (Alternativ- und Komplementärmedizin) erstattet.



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